pco.panda 4.2 bi sCMOS
pco.panda 4.2 bi sCMOS
Die Excelitas pco.panda 4.2 bi ist eine kompakte, hochempfindliche Back-Illuminated sCMOS-Kamera (BSI) für wissenschaftliche Bildgebung und anspruchsvolle Low-Light-Anwendungen. Mit einer Auflösung von 2048 × 2048 Pixeln und einer Pixelgrösse von 6,5 × 6,5 µm kombiniert sie hohe Lichtempfindlichkeit mit hoher räumlicher Auflösung.
Der rückseitig belichtete sCMOS-Sensor erreicht eine Quanteneffizienz von über 90 % und ein niedriges Ausleserauschen. Dadurch eignet sich die pco.panda 4.2 bi insbesondere für Anwendungen mit schwachen Lichtsignalen, beispielsweise in der Fluoreszenzmikroskopie, Light-Sheet-Mikroskopie, Spinning-Disk-Mikroskopie und weiteren biomedizinischen Bildgebungsverfahren.
Bei voller Sensorauflösung erreicht die Kamera bis zu 40 Bilder pro Sekunde (fps). Ein zusätzlicher Low-Light-Modus unterstützt Anwendungen, bei denen eine möglichst hohe Empfindlichkeit und zuverlässige Erfassung schwacher Signale erforderlich sind.
Die USB 3.1 Gen 1-Schnittstelle übernimmt sowohl die Datenübertragung als auch die Stromversorgung. Das kompakte, passiv gekühlte Kameragehäuse ermöglicht eine einfache Integration in Mikroskope und optische Versuchsaufbauten, ohne dass ein separates Netzteil oder eine aktive Lüfterkühlung erforderlich ist.
- 4,2 Megapixel mit 2048 × 2048 Pixeln
- Back-Illuminated sCMOS-Sensor (BSI)
- Pixelgrösse von 6,5 × 6,5 µm
- Bis zu 40 fps bei voller Sensorauflösung
- Quanteneffizienz über 90 %
- Niedriges Ausleserauschen
- Low-Light-Modus für schwache optische Signale
- Rolling Shutter
- Monochrome Bildgebung
- USB 3.1 Gen 1 mit Stromversorgung über USB
- Passive Kühlung ohne Lüfter
- Kompaktes Gehäuse
- Für Fluoreszenzmikroskopie und weitere Low-Light-Anwendungen
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen der pco.panda 4.2 bi und der pco.panda 4.2?
Der wichtigste Unterschied liegt in der Sensortechnologie. Die pco.panda 4.2 bi verwendet einen rückseitig belichteten BSI-sCMOS-Sensor (Back-Side Illuminated), während die pco.panda 4.2 mit einem FSI-sCMOS-Sensor arbeitet. Die BSI-Technologie ermöglicht eine höhere Quanteneffizienz und macht die pco.panda 4.2 bi besonders für die Erfassung schwacher Lichtsignale interessant.
Wann eignet sich die pco.panda 4.2 bi besser als die pco.panda 4.2?
Die pco.panda 4.2 bi ist insbesondere für Low-Light- und Fluoreszenzanwendungen ausgelegt. Wenn nur wenige Photonen zur Verfügung stehen oder schwache Fluoreszenzsignale erfasst werden sollen, bietet die höhere Lichtempfindlichkeit der bi-Version Vorteile.
Welche Kamera eignet sich für Fluoreszenzmikroskopie?
Beide Kameras können für mikroskopische Anwendungen eingesetzt werden. Für anspruchsvolle Fluoreszenzmikroskopie mit schwachen Signalen ist die pco.panda 4.2 bi aufgrund ihres Back-Illuminated-Sensors, der hohen Quanteneffizienz und des niedrigen Ausleserauschens besonders ausgelegt
Ist die pco.panda 4.2 bi als Farbkamera erhältlich?
Die pco.panda 4.2 bi ist auf hochempfindliche monochrome Bildgebung ausgerichtet. Wenn eine Farbkamera benötigt wird, ist die pco.panda 4.2 die entsprechende Alternative, da diese sowohl als Monochrom- als auch als Farbversion verfügbar ist.
Was sind die Anwendungsgebiete von ungekühlten pco.panda sCMOS-Kameras?
Die ungekühlten CMOS-Kameras (sCMOS-Kameras) pco.panda von Excelitas sind äusserst vielseitig und werden in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt:
- Biowissenschaften
- Fluoreszenzmikroskopie (Weitfeld, konfokale Spinnscheiben, Lichtblatt- und selektive Ebenenbeleuchtung, Calcium-Imaging usw.)
- Imaging von Zellen und Geweben
- Industrielle Inspektion
- Materialforschung
- Qualitätssicherung
- Wissenschaftliche Forschung
- Strömungsanalyse und Strömungsdynamikforschung
- Bildgebung bei schlechten Lichtverhältnissen
- Hyperspektrale Bildgebung
Fernerkundung